Ein perfekter Tag in Grainau: Wintertouren im Garmisch-Classic Skigebiet

 // von Polina Peskovsky
Ein perfekter Tag in Grainau: Wintertouren im Garmisch-Classic Skigebiet
Donnerstag, 21 Oktober 2021

Der Lockdown im Winter 2020/21 hat zu einem neuen Boom beim Tourenski geführt. Da die Gondeln geschlossen waren, sind viele Skifahrer auf Tourenski umgestiegen und haben diese Wintersportart für sich entdeckt. Das Skigebiet Garmisch-Classic ist ein perfekter Einstiegspunkt für Anfänger, die Skitouren sicher und unkompliziert ausprobieren möchten. Auch wenn das Skigebiet ein bisschen überlaufen ist.

Auf Tour am Pistenrand

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Skitouren gehen im Skigebiet hat natürlich seine Vorteile. Vor allem sind Skigebiete gut abgesichert, was besonders für Anfänger wichtig ist. Pisten sind abseits von den gefährlichen Absturzstellen angelegt, weitere Gefahrenstellen sind mit einem Band oder einem Schild markiert. Diese Markierungen sind auch außerhalb von Betriebszeiten vorhanden. Die Lawinengefahr ist im Skigebiet meistens gering, da bei hohem Schneeaufkommen Sicherheitssprengungen erfolgen. Somit benötigt man als Tourengeher auf Skipisten meistens keine Lawinenausrüstung und der Rucksack ist damit um einiges leichter.  

Auch die Abfahrt ist im Skigebiet generell sicherer. Die Skipisten werden regelmäßig gepflegt, es gibt keine Felsen oder umgekippte Bäume auf dem Weg, die sonst in der freien Natur im Schnee versteckt liegen können. Wenn insbesondere zu Winterbeginn der Schnee noch nicht überall auf den Höhen durchgehend vorhanden ist, wird mit Schneekanonen fleißig Schnee produziert. Damit sind die Pisten mehr oder weniger gleichmäßig beschneit. Im Skigebiet kann man somit meistens bereits vom Parkplatz aus mit dem Ski aufsteigen.

Weitere Vorteile für Skitouren entlang Skipisten für Anfänger sind die Erste-Hilfe-Versorgung, sollte einmal etwas passieren, die Möglichkeit der Einkehr oder auch die Möglichkeit mit der Seilbahn vom Gipfel wieder zurück zu kehren. Allerdings muss man sich als Tourengeher am Rande der Piste aufhalten, denn man teilt sich die Pisten mit zahlreichen Alpin-Skifahrern und Snowboardern, die von oben einem entgegenkommen.

Skitouren auf Pisten: 10 DAV Tipps

Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Skitouren haben, nehmen Sie folgende Tipps vom Deutschen Alpenverein in die Hand, um Ihre Skitour sicher zu gestalten. Sonst beachten Sie unbedingt unsere Sicherheitshinweise für Anfänger.

10 DAV Tipps

  • Aufstieg und Abfahrt erfolgen auch bei Skitouren auf Pisten auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.
  • Nur am Pistenrand aufsteigen. Nicht nebeneinander gehen. Auf den Skibetrieb achten!
  • Besondere Vorsicht gilt an Kuppen, in Engpassagen, Steilhängen und bei Vereisung der Piste. Bei Pistenquerung möglichst einzeln gehen beziehungsweise Abstände zueinander halten. Keine Querung in unübersichtlichen Bereichen.
  • Pistensperrungen, Warnhinweise und lokale Regelungen immer beachten! (Regelungen im Garmisch-Classic Skigebiet siehe unten)
  • Bei Pistenarbeiten sind die Pisten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Insbesondere bei Einsatz von Seilwinden besteht Lebensgefahr.
  • Frisch präparierte Skipisten nur in den Randbereichen befahren. Bei Dunkelheit stets mit eingeschalteter Stirnlampe gehen, reflektierende Kleidung tragen.
  • Auf alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, achten. Keine Skitouren durchführen, wenn Lawinensprengungen zu erwarten sind. Nur geöffnete Pisten sind vor Lawinen gesichert.
  • Skitouren nur bei genügend Schnee unternehmen. Schäden an Pflanzen und der Bodendecke vermeiden.
  • Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Bei Dämmerung und Dunkelheit werden Tiere empfindlich gestört. Hunde nicht auf Skipisten mitnehmen.
  • Regelungen an den Parkplätzen beachten, Parkgebühren bezahlen, umweltfreundlich anreisen. Vom Hotel am Badersee aus kann man mit der Zugspitzbahn bis zum Hausberg fahren. Der Fahrpreis ist in der Kurtaxe enthalten.

Deutscher Alpenverein: 10 DAV Tipps für Skitouren auf Pisten - Vollversion

Regelungen im Garmisch-Classic Skigebiet

 

Skitour zum Osterfelderkopf (2.057 m)

Der Osterfelderkopf ist ein kleiner Gipfel, der wegen der Alpspitzbahn Bergstation und der naheliegenden Aussichtsplattform Alpspixx weit bekannt ist. Heute entscheiden wir uns, zu dritt eine Skitour zum Osterfelderkopf zu unternehmen. Wir wollen bereits vor der Öffnung des Skigebiets starten, so dass wir mindestens den Hausberg erreichen, bevor der Hochbetrieb beginnt.

07:10 Uhr: Der empfohlene Parkplatz für Tourengeher ist am Garmischer Eisstadion, von dort laufen wir ca. 400 m zu Fuß zum Hausberg. Um diese Uhrzeit ist es Mitte Januar noch finster. Jedoch sind wir nicht die ersten Tourengeher, die bereits unterwegs sind. Ein paar kleine Lichter, die von Stirnlampen herrühren, sind auf der Piste auszumachen. Sportliche Einheimische gehen schon gerne mal vor der Arbeit eine Runde auf den Berg hoch. Der Aufstieg verläuft erstmal am Pistenrand, nach ca. 40 Minuten zweigt unser Weg aber nach rechts in den Wald ab. Jetzt wird es heller, obwohl der Morgen noch trüb bleibt. Wir hoffen, dass die Sonne noch rauskommen wird.

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Die Strecke bis zum Hausberg ist steil, da man hier 650 Höhenmeter auf einmal erklimmen muss. Allerdings kommt man außer an ein paar kahle steile Stellen über die relativ ebene Aufstiegspiste gut voran. Die Route ist gut erkennbar und an den Gabelungen ausreichend beschildert. Das letzte Stück ist etwas flacher und bietet einen schönen Alpspitzblick. Hier gönnen wir uns eine kleine Trinkpause.

09:30 Uhr: Gegen 9 Uhr gehen wir am Hausberg vorbei und erreichen in Kürze den Trögltunnel. Das Betreten des 90 Meter langen Tunnels ist für Tourengeher verboten. Man sollte hier rechts vom Tunnel die Unterführung für Tourengeher nutzen. Die Kandahar Abfahrt ist gerade nicht befahrbar: sie wird für die Ski-WM vorbereitet, es gilt eine € 1.000 Strafe für Unbefugte. Die Kandahar Express Sesselbahn ist bereits voll in Betrieb: hier trainieren diese Woche Profi-Sportler. Über den unteren Skiweg kommen wir in Kürze zum Hexenkessel.  

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10:00 Uhr: Die Kreuzalm (1.600 m) hat schon offen. Ab hier geht es weiter zum Kreuzeck, dann kommt eine wichtige Gabelung: erst leicht nach links (Richtung Hochalm) und gleich danach nach rechts Richtung Längenfelder. Die Piste zwischen Kreuzeck und Hochalm ist relativ eng, damit ist es nicht wünschenswert, dass die Tourengeher den Pistenrand sperren. Dazu lässt sich mit dieser Umleitung der Höhenmeterverlust beim Begehen der Piste zur Hochalm vermeiden. Der weitere Weg verläuft also über eine Straße unterhalb der Längenfelderbahn. Hier öffnet sich uns ein herrlicher Panoramablick auf die Alpspitze, den Bernadeinkopf und andere Berge. Die idyllisch verschneite Bergwelt fasziniert uns auf einmal und wir kommen ins Schwärmen. Wo sonst als in den Alpen, kann man solche Aussichten genießen. Unsere weitere Tour führt über eine verschneite Bergwiese unterhalb der Alpspitze, wo im Sommer Kühe idyllisch grasen. Hinter der Hochalm (1.705 m) kommt die Längenfelderstraße wieder auf die Piste zurück.  

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11:00 Uhr: Am Fuße des Bernadeinkopfes macht die Piste eine Kurve nach rechts und wir erreichen den bekannten Durchbruch. Hier an der Kurve startet eine der interessantesten Touren für erfahrene Bergsteiger im Garmisch-Classic: zum Bernadeinkopf über die „Schöngänge“ (siehe unten). Die Alpspitze birgt massiv auf der linken Seite. Zum Glück ist die Lawinenlage heute relativ entspannt. Bei Skitouren muss man die verschneiten Felsen oberhalb der Aufstiegspiste immer beachten.

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11:30 Uhr: Nach dem Durchbruch hat man die Alpspitzbahn Bergstation bereits in Sicht. Der letzte Hang ist besonders schweißtreibend. Die Luft ist eisig, aber durch die Anstrengung wird mir nicht kalt. Ich überlege kurz, wie viele Kalorien ich allein auf diesem Stück jetzt verbrenne für eine spätere Belohnung für all die Mühe. Nach mehreren Schleifen erreiche ich den oberen Gehweg, wo im Sommer üblicherweise dutzende Tourengeher und Kletterer vorbei laufen. Am Osterfelderkopf (2.057 m) angekommen sind wir doch nicht die ersten Skitourengeher. Schon andere haben den Aufstieg vor uns begangen und genießen nun ein Warmgetränk aus ihren Thermoskannen. Jetzt, nachdem wir den Aufstieg hinter uns haben, merken wir die eisigen Temperaturen und ein kalter Wind weht uns um die Ohren. Die Hütte am Osterfelderkopf ist voll belegt, kein Wunder zur Mittagszeit. Somit haben wir keine Lust, hier lange zu verweilen, trinken ebenfalls einen Schluck Tee aus unseren Thermoskannen, ziehen die Felle schnell ab und fahren gleich wieder runter.

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12:40 Uhr: Um wieder zum Parkplatz Hausberg zu kommen, fahren wir wie üblich am Kreuzeck vorbei, dann vor dem Hausberg halten wir uns nach rechts und erreichen über die Adamswiesen die Kochelberg-Abfahrt. Für uns war es wieder einmal eine schöne Skitour und wir erreichen sicher unsere Autos.

 

Weitere Touren im Garmisch-Classic Skigebiet

Skitouren im Garmisch-Classic Skigebiet machen mindestens so viel Spaß wie Alpin hinab zu fahren und für Einsteiger ist das Gebiet empfehlenswert. Für Fortgeschrittene gibt es auch hier einige Abzweigungen, die man in Anspruch nehmen kann, und vor allem kann man viele Höhenmeter erlaufen.

Die Skitour zum Osterfelderkopf mit 1.400 hm verläuft so gesagt über die „Hauptstrecke“ – über den Hausberg, das Kreuzeck und die Hochalm. Hier noch ein paar Vorschläge, wie man sonst einen Wintertag im Garmisch-Classic Skigebiet mit Tourenski, Schneeschuhen oder zu Fuß gestalten kann – und worauf man dabei beachten muss.

!!! Lawinengefahr !!! Das Garmisch-Classic Skigebiet ist oben ziemlich flach, deshalb ist die Lawinengefahr im Gratbereich relativ gering. Der lawinensichere Aufstieg verläuft über den Hausberg und weiter über die „Hauptstrecke“ bis zur Hochalm. Tourengeher im Garmisch-Classic müssen auf den ausgewiesenen Winterwegen bleiben und die Regelungen vor Ort (z.B. Sperrgebiete) beachten. Auf Wintertouren muss jeder die Situation selbst einschätzen, auch wenn die Tour als lawinensicher gilt. Außerhalb von der „Hauptstrecke“ und auch oberhalb von der Hochalm muss man unbedingt die Lawinenausrüstung tragen.

Aufstiege aus dem Tal

  • „Hauptstrecke“ kürzen oder kleine Abstecher einplanen. Für Anfänger wird die beschriebene Skitour mit 1.400 hm etwas zu anstrengend. Am Hausberg angekommen, kehren die meisten dann gleich um. Allerdings kann man hier noch ein kleines Stück weiter gehen – z.B. zur Bergstation Kreuzwankl Skilift. Am Hausberg geht es nach links am Trögllift vorbei, oder ein Stück geradeaus Richtung Kandahar und dann kurz nach links – hier ist es dann nicht mehr so steil. Vom Kreuzwankl hat man einen tollen Ausblick auf Garmisch-Partenkirchen.

Wer es zum Hausberg geschafft hat, schafft es auch locker zum Kreuzeck – die weitere Strecke ist nicht mehr so steil (+ ca. 250 hm). Hier passiert man den Fußgänger-Tunnel und den Hexenkessel-Skilift und steigt dann über die Hexenkessel-Abfahrt hinauf zur Kreuzalm. An der Kreuzalm wird man dann mit einem Kaffee mit herrlichem Alpspitzblick belohnt. Zum Mittag bietet die Hütte ausgezeichnetes Essen.

Eine etwas längere Tour zum Kreuzjoch (insgesamt ca. 1.000 hm) verläuft im oberen Bereich der Kandahar-Abfahrt. Nachdem man die Trögltunnel-Ausfahrt erreicht, muss man nach links zur Bergstation vom Kreuzwankl-Skilift und von dort weiter nach oben zum Kreuzjoch. Hier verläuft der Aufstieg am Pistenrand der Kandahar-Abfahrt, man muss auf den Skibetrieb aufpassen und sehr vorsichtig gehen. Oben erwartet Sie ein unvergesslicher Alpspitzblick. Die Tour ist nur möglich, wenn die Kandahar-Abfahrt offen ist.

  • Hüttenabende am Hausberg und Kreuzeck. Die besondere Atmosphäre eines gemütlichen Hüttenabends ist jedem bekannt, der schon einmal eine Mondlichttour in den Alpen gewagt hat. Im Garmisch-Classic Skigebiet machen in der Regel zwei Hütten abends in der Wintersaison auf: die Drehmöser-9 Hütte am Hausberg und die Kreuzalm am Kreuzeck – jeweils am Dienstag und Donnerstag.
  • Aufstieg von der Kreuzeckbahn Talstation nicht möglich. Bitte beachten Sie, dass der Aufstieg über die Olympia-Skipiste und die Kandahar-Abfahrt verboten ist.

Wintertouren mit Bergbahnunterstützung

Die schönsten Wintertouren im Garmisch-Classic Skigebiet liegen unterhalb von der Alpspitze. Vor allem hinter der Bernadeinwand findet man ruhigere Skitouren für jeden Level in einer herrlichen Winterlandschaft.

Eine Skitour startet in diesem Fall mit der Alpspitzbahn. Tourengehern steht zudem der Bernadein-Skipass zur Verfügung - ein Angebot der Bayerischen Zugspitzbahn, das nur 1 Bergfahrt mit der Alpspitzbahn und 1 Fahrt mit dem Bernadein-Schlepplift beinhaltet. Diese Skipass-Option ist generell unter den Preisen bei Zugspitzbahn nicht gelistet, man muss an der Kasse extra danach fragen. An der Bergstation angekommen, haben Tourengeher u.a. folgende Optionen:

  • Skitour zum Stuiben (leicht bis mittel). Ideal für Anfänger als erste Skitour (für die Abfahrt müssen Sie allerdings gut auf den Skiern stehen!). Um den Ausgangspunkt zu erreichen, fährt man vom Osterfelderkopf Richtung Hochalm runter, bis man die Bernadeinabfahrt erreicht. Die Route startet 100 m vor der Bernadeinlift Talstation, hier kann man sich am Hinweisschild „Stuiben-Bockhütte-Reintal“ am rechten Pistenrand orientieren. Der Weg ist gut ausgeschildert, aber sehr frequentiert. Von hier aus muss man ca. 200 hm bis zur Stuibenhütte überwinden, die nur im Winter als Unterstützungspunkt für Tourengeher geöffnet ist. Wem die Tour zu kurz ist, kann diese auch verlängern, z.B. mit einem Abstecher zum Stuibenkopf und Mauerschartenkopf. 
  •  Bernadeinkopf über die „Schöngänge“ (schwer). Diese Kombi-Skitour ist ein alternativer Aufstieg zum Bernadein für geübte Bergsteiger. Über eine steile Rinne, die teilweise gesichert ist (im Winter ist die Sicherung allerdings oft nutzlos, da die Felsen komplett mit Eis und Schnee bedeckt sind) steigt man direkt zum Bernadeinkopf (2.143 m). Den Ski muss man dabei tragen. Ohne Steigeisen und Eispickel ist die Tour im Winter nicht machbar. Hier muss man auch besonders auf die Lawinenlage achten. Vom Bernadeinkopf kann man auf die andere Seite zum Stuibensee runterfahren und eventuell die Stuibenhütte erreichen, zusätzlich bieten sich weitere Routen an.
  • Skitour zur Alpspitze (schwer). Die Tour beginnt ebenfalls unten am Bernadeinlift. Je nach Route handelt es sich um eine schwierige (S5) bis sehr schwierige Skitour (S6), daher ist die Tour nur für erfahrene Winterbergsteiger geeignet. Mehr Info findet man z.B. hier.
  • Skitour zur Grieskarscharte (schwer). Die Grieskarscharte liegt unterhalb von der Alpspitze und ist weniger bekannt. Von der Scharte hat man einen direkten Blick ins Reintal. Auch diese Route ist nur für sehr geübte und erfahren Tourengeher geeignet. Mehr Info findet man hier.

Tipps & Infos

  • Alpen "for Dummies": Sicherheit im Gebirge für Einsteiger im Winter
  • Ausrüstungsverleih: Wenn Sie keine eigene Ausrüstung haben, ist WN Alpin der Fachladen für Skibergsteiger in Garmisch-Partenkirchen.
  • Parkgebühr: Es ist eine Parkgebühr zu entrichten.
  • Betriebszeiten beachten: Wenn Sie sich für eine Wintertour mit Bergbahnunterstützung entscheiden, denken Sie daran, dass die Skiliften gegen 16 Uhr schließen.
  • Weitere Wintertouren im Zugspitzland: In unserem Freizeit-Guide haben wir alle Outdoor-Freizeitmöglichkeiten für Sie gesammelt.

 

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