Spitzenwanderweg Etappe 7: Vom Schachenhaus bis Kreuzeck

Kategorie: Freizeit  // von Sonja Wilms
Spitzenwanderweg Etappe 7: Vom Schachenhaus bis Kreuzeck
Freitag, 18 September 2020

Die Siebte Etappe des Spitzenwanderwegs bringt den Fernwanderer vom Schachen zunächst hinab ins Reintal, um dann wieder hinauf zum Kreuzeck zu steigen. Eine landschaftlich überaus reizvolle Wanderung, die jedoch auch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit voraussetzt. Von den schönen Aussichten darf man sich heute beim Abstieg ins Tal nicht ablenken lassen. Bei klarem Wetter bieten sich traumhafte Fernsichten, bereits vom Schachen aus kann man das Endziel der heutigen Etappe in der Ferne erkennen und auch den Weg hinab ins Tal ausmachen. Der glasklare Fluss Partnach und das Geräusch rauschender Wasserfälle begleiten den Wanderer ein Stück des Weges.


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Karte © www.ich-geh-wandern.de

Spitzenwanderweg – auf 200 km die Naturlandschaft der Zugspitzregion erleben

Vor nicht allzu langer Zeit wurde der Spitzenwanderweg feierlich eröffnet. Auf 200 km und 12 Etappen führt der Fernwanderweg durch die malerisch vielfältige Landschaft der Zugspitzregion. Dabei werden auch mehr als 6.800 Höhenmeter hinterlegt, also ist der Spitzenwanderweg ein recht sportliches Unterfangen. Aber es lohnt sich. Denn der Weg führt durch eine vielfältige Landschaft und passiert dabei auch zahlreiche Kulturdenkmäler. Start- und Endpunkt ist das malerische Städtchen Murnau. Zwei Hüttenübernachtungen sind auf dem Fernwanderweg inkludiert, einmal im Soiern-  und einmal im Schachenhaus. Auf den 200 km passieren Wanderer traumhafte Aussichten, blumenreiche Berg- und Moorwiesen, tiefblaue Bergseen, sprudelnde Quellen und Flüsse, die spektakuläre Partnach- und Höllentalklamm, Voralpengipfel mit Weitsichten, sowie Kulturdenkmäler wie die Königsschlösser Schachen und Schloss Linderhof, sowie typisch bayerische Ortschaften wie Murnau, Krün, Mittenwald, Grainau oder Oberammergau. Es gibt somit viel zu erleben und zu entdecken auf dem 200 km langen Pfad.

Und auch wir sind heiß auf den Fernwanderweg und beschreiten diesen Etappe für Etappe, denn auch für uns Einheimische wird der Weg ein besonderes Erlebnis werden. Zum Teil alleine, aber auch mit meiner Kollegin werde ich den Weg laufen. Begleiten Sie uns auf dem Wanderpfad.

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Bild © spitzenwanderweg.de

Zur Etappe 6: Von Mittenwald zum Schachen

Etappe 6: Vom Schachenhaus bis Kreuzeck

Kannst du nicht wie der Adler fliegen,
klettre nur Schritt für Schritt bergan;
wer mit Mühe den Gipfel gewann,
hat auch die Welt zu Füßen liegen.
“ 

Victor Blüthgen, deutscher Dichter und Schriftsteller, 1844 – 1920

Gut ausgeschlafen und früh munter teste ich erst einmal meine Muskeln. Habe ich nach der gestrigen heftigen Etappe Muskelkater, werden meine Waden schmerzen? Es sieht alles gut aus. Meinen Muskeln scheint die Wanderung wirklich gut überstanden zu haben. Damit habe ich jetzt nicht gerechnet, aber umso besser, denn heute steht uns noch einmal ein intensiver Wandertag bevor. Während Polly noch unter der Bettdecke steckt, schleiche ich aus dem Zimmer heraus, denn ich will sehen, ob sich heute ein schöner Sonnenaufgang über den Bergen zeigen lässt. Zudem kann ich mir direkt ein Bild vom Wetter machen. Es regnet schon einmal nicht und die Wolkendecke von gestern hat sich größtenteils verzogen. Es scheint tatsächlich so, als würde sich heute das Wetter von seiner schönen Seite zeigen. Der Sonnenaufgang fällt zwar nicht so toll aus wie erhofft, aber mit den Aussichten bin ich jetzt schon zufrieden.

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Meine Wanderschuhe, Socken und Wanderhose sind im Trockenraum wunderbar getrocknet und zurück im Zimmer hole ich meine Kulturtasche um mich für den Tag fertig zu machen. Die Haare föhne ich kurzerhand im Trockenraum am großen Luftgebläse. Das geht wunderbar, man bleibt einfach davor stehen. Polly ist auch fertig und wir freuen uns auf ein ausgiebiges Frühstück. Da wir heute keine eigenen Wanderbrote dabei haben und die erste Einkehr erst in der Bockhütte möglich sein wird, ist ein reichhaltiges Frühstück zur Stärkung wichtig. Bevor es dann losgeht werfen wir noch einmal einen Blick auf den Wetterbericht. Wieder haben wir eine unterschiedliche Wettervorhersage. Bei mir wird das Wetter im Laufe des Nachmittags immer sonniger (wetter.de), bei Polly ist Regen angesagt (weather.com). Na hoffentlich behalte ich dieses Mal recht.

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Heute Morgen ist die Fernsicht wenigstens hervorragend, so dass wir bereits vom Schachen aus das Kreuzeckhaus auf der gegenüberliegenden Seite auf dem Berg ausmachen können. Wie uns der Spitzenwanderweg hinab ins Reintal führen wird, ist gut zu sehen, wie wir jedoch hinauf auf den Kreuzeck geführt werden, ist uns hingegen noch fraglich. Jetzt geht es erst einmal Höhenmeter für Höhenmeter bergab. Der Spitzenwanderweg verläuft damit das erste Stück auf der Via Alpina und ein Hinweisschild des Deutschen Alpenvereins weißt nochmal darauf hin, dass alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich sind.

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Kurz hinter einem Aussichtspunkt zeigt sich dann schon, was uns auf dem Abstieg erwartet. Polly ist diesen Weg schon einmal gelaufen, für mich ist der Abstieg Neuland. Der Pfad ist felsig und schmal, eine hohe Konzentration ist hier gefragt. Zu sehr darf ich meinen Blick über die wunderschöne Landschaft nicht schweifen lassen. Stufen führen zum Teil steil hinab, teils gibt es ein paar Kletterpassagen und teils ist ein Sicherheitsseil am Fels befestigt um Halt zu geben. An manchen Stellen fehlt mir allerdings das Sicherheitsseil, an anderen wo eins ist, wäre es meiner Meinung nach nicht nötig.

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Wo man sonst bergab schnell voranschreitet, erwandert man dieses Stück des Pfades lieber mit Bedacht und Vorsicht. Die Wanderstöcke helfen bei der Trittsicherheit und so geht es Kehre über Kehre weiter bergab ins Oberreintal. Wahnsinnig schön ist die Aussicht, aber da bleibe ich lieber stehen für ein Foto, als dabei einen Schritt zu setzen. Leider hat die Batterie meiner Kamera den Geist aufgegeben und auch die Ersatzbatterie, die ich eigentlich zwei Tage zuvor noch geladen habe, ist anscheinend leer. Ausgerechnet auf dieser Tour, die man ja nicht mal eben jede Woche läuft. Immerhin ist das Handy aufgeladen und so kann ich wenigsten Fotos von der Tour machen.

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Wir haben den schwersten Teil des Abstiegs gemeistert und sind froh, dass dies im Trockenen geschehen ist, auch wenn der Pfad zum Teil noch feucht vom Vortag war. Wir erreichen das Oberreintal, hier verabschieden wir uns auch zunächst von den Fern- und Aussichten, denn die Bäume verdecken jede Sicht. Leider schafft es der Mensch auch in den entlegensten Ecken seinen Müll zu hinterlassen, dieses Mal ziehen wir den Rest eines Luftballons aus einem Baum heraus und verstauen diesen erst einmal im Rucksack um ihn später ordentlich zu entsorgen. So schön es auch sein mag, Luftballons fliegen zu lassen, sollte man das heutzutage mit Rücksicht auf die Natur nicht mehr machen.

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Den ersten langen Abstieg hinter uns gelassen, begrüßt uns eine Schafherde im Oberreintal. Weiter geht es von hier aus ins Reintal, immer weiter bergab. So langsam wird einem bewusst, wie hoch man auf dem Berg war und wie tief man nun wieder absteigen muss, um das Tal zu erreichen. Ich bin froh darüber, dass ich diesen Weg nicht hinauf zum Schachen laufen muss, auch wenn Polly mir sagt, dass das zu schaffen ist. Ich glaube meine Muskeln würden mich anschreien und in Streik treten. So bewundere ich die einzelnen Männer, die uns gerade entgegen kommen und das mit einer Leichtigkeit tun, als wäre das ein Spaziergang in einer flachen Ebene.

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Ins Reintal hinab begleitet uns jetzt das Rauschen von Wasserfällen. Zum Teil haben wir Sicht auf die Wasserfälle, dann entfernt sich wieder der Weg vom Wasser und es bleibt das Rauschen zurück. Auf schmalen, steinigen Pfade geht es für uns weiter bergab.

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Nach ca. 2:30 Stunden Abstieg erreichen wir das Tal und zweigen ab zur Bockhütte, wo wir eine erste Pause einlegen wollen. Trotz des guten Frühstücks haben wir Appetit, genügend Kalorien haben wir auf dem Abstieg sicherlich verbrannt und eine Stärkung für den danach folgenden Aufstieg kann nicht schaden.

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Die Bockhütte liegt malerisch gelegen im Reintal am Ufer der Partnach. Sie ist Ziel vieler Wanderer, aber noch ist es recht früh am Morgen. Die Speisekarte ist zwar auch recht überschaubar, bietet aber heute eine Erbsensuppe mit Wurst an, was sich für uns beide recht gut anhört. Zum einen warm zum anderen füllend genug um bis zum Kreuzeck zu gelangen. Leider stellt sich heraus, dass der Koch wahrscheinlich verliebt ist, denn die Erbsensuppe ist ziemlich gesalzen, also kommen wir nicht wirklich auf unseren kulinarischen Genuss, den wir uns so sehr erhofft haben. Eine längere Pause ist auch nicht drin, denn von der Terrasse der Bockhütte aus sehen wir Regenwolken reinziehen und es sieht tatsächlich so als, als hätte einmal mehr Pollys Wetterbericht recht. Mein Wetterbericht sagt zwar immer noch trocken und zunehmend Sonnenschein an, bei Polly ist weiterhin Regen angesagt.

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Der Spitzenwanderweg verläuft nun zunächst eben entlang der Partnach, eine Erholungsphase für unsere Beine, nach dem langen Abstieg und den bevorstehenden Aufstieg. Ich danke fast jedes Mal Gott wenn ich auf einer Bergtour auch einmal einen ebenen Abschnitt laufen darf. Das ist geradezu eine Wohltat für die Beine. Im Schnellschritt geht es für uns nun zur Laubhütte. Dass sich der Weg jedoch bis dahin recht lang zieht, hätte ich auch nicht gedacht. Ich hatte die Laubhütte fast in unmittelbarer Nähe zur Bockhütte erwartet.

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Der Weg dorthin ist zunächst auch malerisch schön, parallel zur eisblau schimmernden Partnach bis hin zu dem Punkt, wo sich der Fluss in die Schlucht vertieft und von dort weiter zur berühmten Partnachklamm fließen wird.

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Der Weg wird immer breiter zu einem Fahrweg für Autos mit Sondergenehmigung. Dann zweigt er ab und führt leicht bergan steigend zur Laubhütte. Diese Strecke ist sehr beliebt bei Mountainbiker, die nicht durch die Partnachklamm fahren können, aber über die breite Straße ins Reintal kommen und gerne bis zur Bockhütte fahren. Entsprechend kommen uns neben Wanderer auch viele Mountainbiker entgegen.

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Die Laubhütte haben wir nun auch erreicht und hier bietet sich uns noch eine zweite Pause, bevor dann der steile Aufstieg hinauf zum Kreuzeck beginnt. Das Wetter scheint sich doch wieder zu bessern, von Regen glücklicherweise nichts zu sehen, die Wolken haben sich zum großen Teil verzogen. Während wir hier gemütlich sitzen, zeigt sich uns sogar ein Marder, der auf einem nahen Holzstapel herumtollt. Und ausgerechnet jetzt habe ich keine Kamera mehr. Wie ärgerlich. Nach einer ausgiebigen Rast heißt es für uns weitermarschieren. Zunächst befürchten wir, dass der Wanderweg auf einer Fahrstraße hinauf zum Kreuzeck führt, welche speziell für die Rettungsfahrzeuge der Bergwacht vorgesehen ist, doch hinter einem Wendepunkt geht es für uns auf einem schmalen Pfad in den Wald rein.

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Wir folgen dem Pfad der sich als immer malerischer herauskristallisiert und anfangs noch relativ sanft den Berg hinauf führt. Das Wetter bessert sich zudem immer mehr, langsam zeigt sich sogar blauer Himmel über uns und die Sonnenstrahlen dringen verstärkt durch die Wolkendecke. Heute hat mein Wetterbericht Recht behalten.

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Wir sind wieder auf einsamen Pfaden unterwegs, weit weg von den hochfrequentierten Wanderwegen. Wir versuchen zu erahnen, wo genau wir nachher auf der Höhe auskommen werden, eine Vorahnung haben wir bereits, sind uns aber noch nicht ganz sicher. Auf halber Höhe gönnen wir uns noch einmal eine Trink- und Verschnaufpause und genießen einfach nur die wärmende Sonne und die Aussicht, die sich uns auf diesem Weg bietet.

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Je höher wir steigen, umso schöner werden unsere Fernsichten zurück zum Schachen. Weit entfernt scheint uns unser gestriger Aufenthaltsort. Unseren Zielpunkt können wir hingegen noch nicht ausmachen und so heißt es weiter Kehre über Kehre weiter den Berg hinauf zu steigen. Weiter oben erreichen uns nun auch einige Kletterpassagen. Einige Bäume sind beim Sturm umgekippt und blockieren den Weg. Zum Teil können wir über die Stämme steigen und uns durch die Äste durchzwingen, teils müssen wir vom Weg ab und ein Stück steil am Hang hoch um dort wieder auf den Pfad zu gelangen.

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Polly ist bereits drei Kehren über mir, bei mir möchten meine Beine am liebsten streiken. Aber das Ende kann nicht mehr weit sein und dann höre ich Polly mir die Zauberworte entgegenrufen: „Ich bin oben!“. Noch zwei Kehren und auch ich habe es geschafft und wir stehen genau an der Abzweigung vom Wanderweg Kreuzeck-Alpspitze, die wir schon erahnt haben. Jetzt sind wir überglücklich. Ein Stück weiter gibt es einen Ausblick, von dem wir noch einmal unseren heutigen Wanderweg nachverfolgen können. Hinab ins Tal, rechts herum und dann hinauf zum Königshaus am Schachen, welches gut erkennbar genau auf der anderen Seite auf dem Berggipfel zu sehen ist.

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Was für eine grandiose Wanderung haben wir hinter uns. Wahnsinn! Das letzte Stück zur Kreuzeckbahn ist jetzt wirklich nur noch ein Spaziergang. Unseren Abschluss der Etappe wollen wir in einem guten Restaurant im Tal genießen. So wunderbar abwechslungsreich und landschaftlich fantastisch diese zwei-Tages-Wandertour auch war, kulinarisch gesehen war sie kein Highlight. Und nach den ganzen Strapazen und Mühen, die sich wirklich gelohnt haben, ist nun ein gutes Abendessen ein absolutes Muss. Somit kaufen wir unser Ticket für die Bergbahn und ab geht es für uns, dieses Mal gemütlich hinunter ins Tal.

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Zwei der schwersten Etappen des Spitzenwanderwegs haben wir mit Bravour gemeistert und wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Etappen. Heute bin ich mir allerdings sicher, dass ich morgen meine Muskeln spüren werde.

Tipps & Infos:

  • Streckenlänge: 11,5 km, Leistungskilometer: 24 km
  • Gehzeit ohne Pause: ca. 4 Stunden 42 Minuten (wir würden für diesen Weg mehr Zeit ansetzen, ca. 5 Stunden 30 Minuten bis ca. 6 Stunden)
  • Höhenmeter ca. 726 m hoch, 549 m runter, Höchster Punkt 1.878 m
  • Schwierige Wanderung, überwiegend bergiges Gelände, mehrheitlich auf schmalen, kleinen Pfaden, gute Wanderschuhe nötig und Wanderstöcke.
  • Vom Tourismusamt gibt es leider nur eine Übersichtskarte vom Spitzenwanderweg. Auf der offiziellen Spitzenwanderweg-Website gibt es auch keine digitale Wegekarte. Die beste Navigation ist daher: https://www.ich-geh-wandern.de/spitzenwanderweg-etappe-7-schachenhaus-kreuzeck
  • Öffentlicher Nahverkehr für die Rückfahrt nach Mittenwald: Zugspitzbahn oder Bus bis zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen, dann mit der Regionalbahn 5411 bis Mittenwald Bahnhof (ca. 1:11 Fahrzeit). Zurück zum Hotel am Badersee mit der Zugspitzbahn bis Bahnhof Badersee und von dort entweder zu Fuß oder mit dem Eibsee Bus bis zum Hotel.
  • Einkehrmöglichkeiten: Bockhütte, Berggasthof Kreuzalm, Kreuzeckhaus. Aktuelle Öffnungszeiten vorher prüfen.
  • Wer den Aufstieg zum Kreuzeck nicht machen möchte, kann durch das Reintal und die Partnachklamm nach Garmisch-Partenkirchen gelangen.
  • Das Wanderzeichen des Spitzenwanderwegs ist zum großen Teil vorhanden. Bei schlechtem Wetter und Regen lieber zurück nach Mittenwald wandern, statt den Abstieg ins Reintal nehmen. Sicherheit geht vor.
  • Bergbahn Kreuzeck Öffnungszeiten und Preise: zugspitze.de

 Zur Etappe 8: Vom Kreuzeck über die Höllentalklamm nach Grainau