Spitzenwanderweg Etappe 12: Von Bad Kohlgrub nach Murnau

 // von Sonja Wilms
Spitzenwanderweg Etappe 12: Von Bad Kohlgrub nach Murnau
Mittwoch, 14 Juli 2021

Die 12. und letzte Etappe des Spitzenwanderwegs ist zugleich die längste. 27,1 km müssen von Bad Kohlgrub bis zum Ziel in Murnau erwandert werden. Allerdings verläuft die Etappe recht eben, nur 140 Höhenmeter sind es, die man aufsteigen muss. Von Bad Kohlgrub führt der Fernwanderweg durch das idyllische Voralpenland zum wunderschönen Staffelsee, vorbei an Wiesen, Feldern und Moorlandschaften. Die Etappe ist das ganze Jahr über begehbar, allerdings gehört die Sommerzeit zur schönsten Wanderzeit, da nicht nur zahlreiche Blumen in den fruchtbaren Mooren blühen, sondern der Staffelsee auch zum Baden einlädt.


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Karte © www.ich-geh-wandern.de

Spitzenwanderweg – auf 200 km die Naturlandschaft der Zugspitzregion erleben

Vor nicht allzu langer Zeit wurde der Spitzenwanderweg feierlich eröffnet. Auf 200 km und 12 Etappen führt der Fernwanderweg durch die malerisch vielfältige Landschaft der Zugspitzregion. Dabei werden auch mehr als 6.800 Höhenmeter hinterlegt, also ist der Spitzenwanderweg ein recht sportliches Unterfangen. Aber es lohnt sich. Denn der Weg führt durch eine vielfältige Landschaft und passiert dabei auch zahlreiche Kulturdenkmäler. Start- und Endpunkt ist das malerische Städtchen Murnau. Zwei Hüttenübernachtungen sind auf dem Fernwanderweg inkludiert, einmal im Soiern-  und einmal im Schachenhaus. Auf den 200 km passieren Wanderer traumhafte Aussichten, blumenreiche Berg- und Moorwiesen, tiefblaue Bergseen, sprudelnde Quellen und Flüsse, die spektakuläre Partnach- und Höllentalklamm, Voralpengipfel mit Weitsichten, sowie Kulturdenkmäler wie die Königsschlösser Schachen und Schloss Linderhof, sowie typisch bayerische Ortschaften wie Murnau, Krün, Mittenwald, Grainau oder Oberammergau. Es gibt somit viel zu erleben und zu entdecken auf dem 200 km langen Pfad.

Und auch wir sind heiß auf den Fernwanderweg und beschreiten diesen Etappe für Etappe, denn auch für uns Einheimische wird der Weg ein besonderes Erlebnis werden. Zum Teil alleine, aber auch mit meiner Kollegin werde ich den Weg laufen. Begleiten Sie uns auf dem Wanderpfad.

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Bild © spitzenwanderweg.de

Zur Etappe 11: Von Unterammergau bis Bad Kohlgrub

Etappe 9: Von Bad Kohlgrub bis Murnau

Der Weg ist das Ziel.“ 
Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551 v. Chr. - 479 v. Chr.

Heute ist es endlich soweit, ich werde die letzte Etappe des Spitzenwanderwegs erwandern. Leider werde ich auf dieser Tour alleine unterwegs sein, sowohl Polly als auch einem Kumpel von mir ist diese Etappe doch zu lang. Mir hingegen macht es nichts aus, auch einmal 27,1 km zu laufen. Die Badesachen habe ich bereits in den Rucksack eingepackt, denn am Staffelsee werde ich bei den heutigen warmen Sommertemperaturen ein erfrischendes Bad im See genießen. Das motiviert schon einmal sehr. Zusätzlich habe ich heute 2,5 l Wasser eingepackt, ein Radler und ausreichend zu Essen, denn zwischen Bad Kohlgrub und Uffing am Staffelsee wird es keine Einkehrmöglichkeit geben und da die Temperaturen hoch auf 29 Grad steigen sollen, ist es wichtig, genügend Flüssigkeit dabei zu haben. Eine Kopfbedeckung gehört genauso zu meiner heutigen Wanderausrüstung wie auch Sonnencreme, schließlich führt ein Großteil des Weges über offene Wiesen- und Moorflächen, die keinen Schutz vor der Sonne gewähren. Mit dem Auto geht es dann nach Bad Kohlgrub, wo ich auf einen der ausgezeichneten Parkplätze parke und dann zum Startpunkt des Weges laufe.

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Bad Kohlgrub habe ich schon bald hinter mir, an einer kleinen Kapelle vorbei werde ich aus dem Ort herausgeführt. An einer Weggabelung muss ich dann erst einmal schauen, denn laut Ausschilderung führt der Spitzenwanderweg mich wieder zurück nach Bad Kohlgrub. Kann das tatsächlich sein? Ich schaue nochmal auf die Karte mit dem GPS und tatsächlich macht der Weg hier einen sehr spitzen Bogen, um zu den Häusern in Vorderkehr zu gelangen. Na ja, das hätte man auch schon vorher machen können, führte hinter Bad Kohlgrub bereits rechts ein Weg ab zur kleinen Siedlung auf dem Hügel.

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Jetzt geht es leicht bergauf, fragt sich, ob dies bereits die 140 Höhenmeter sind, die man auf der Wanderung zu erklimmen hat. So schnell wie man in die Siedlung hineinkommt, so schnell hat man sie auch wieder verlassen. Der Blick öffnet sich über weite Wiesenflächen und am Horizont erkenne ich bereits den Staffelsee. So nah und doch so fern scheint er von meiner jetzigen Position zu sein.

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An einem Holzverschlag führt der Spitzenwanderweg dann rechts auf einen Minipfad ab, um kurz danach wieder auf einen größeren Forstweg zu gelangen, den ich weiter folge. Nach einer Weile taucht der Rantscher Weiher vor meinen Augen auf, allerdings sieht es nicht danach aus, als würde ich in die Nähe des Sees kommen. Und tatsächlich hält der Wanderweg Abstand zum Wasser. Nun geht es auch endlich durch ein Stück Wald, wo ich noch ein Reh weghuschen sehe, das ich leider aufgeschreckt habe. Schade, ich hätte mich über ein Foto von einem Reh gefreut. Ich folge dem Weg weiter bis zu einem Bachlauf, dahinter teilt er sich. Links würde es ebenfalls nach Uffing gehen, aber der Spitzenwanderweg verläuft nach rechts. Anscheinend wäre der Wanderweg sonst zu kurz, wenn man direkt links nach Uffing laufen würde. Ein Fernwanderweg wäre schließlich kein Fernwanderweg ohne noch einige Kilometer mehr mitzunehmen. Und so biege ich rechts ab um in die Siedlung Sprittelsberg zu gelangen.

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Sprittelsberg besteht lediglich aus einigen Bauernhöfen. Hier wird die gute Berchtesgadener Milch produziert, denn gerade kommt ein Milchtransporter der Firma, der neue frische Milch von den Bauern abholt, die wir dann wiederum im Supermarkt kaufen können. Und so ist es nicht verwunderlich, dass ich erst einmal Weidewiesen passiere, auf denen gerade hunderte Kühe grasen. „Die gute Milch vom Lande“ kann man da nur sagen. Saftiges Gras gibt es hier ja genug und eine Menge Auslauf genießen die Kühe ebenfalls.

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Endlich geht es mal wieder in ein Waldgebiet. Die Temperaturen sind schon ganz schön warm, aber immerhin ist es heute recht diesig und somit brennt die Sonne nicht ganz so heiß vom Himmel hinab. Der Schatten tut aber sichtlich gut. Eine zweite Tierbegegnung lässt mich spontan Inne halten. Ein großer Hase ist aus einer Ecke her auf den Weg gehoppelt und für einen Moment schauen wir uns beide nur regungslos an. Während ich zu meiner Kamera greife, dreht sich der Hase allerdings schon wieder um und zack ist er auch wieder im Gebüsch verschwunden. Kein Glück also mit Tieraufnahmen. Die Kühe machen es mir da schon einfacher.

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Im schattigen Wald finde ich jetzt auch einen ruhigen Platz für eine Pause und ein erstes Pausenbrot. Da ich dieses Mal eine Decke dabei habe, lege ich mich gemütlich auf den Grasboden, strecke meine Beine aus und lausche dem Gezwitscher der Vögel. Doch eine nervende Fliege zerstört mein Pausenidyll im Wald. Immer wieder taucht sie an meinem Ohr auf mit ihrem nervigen Summen. Verscheuchen lässt sie sich von mir auch nicht. Nach einer Weile gebe ich mich geschlagen. So eine blöde Fliege. Ich packe meine Decke wieder ein und folge dem nächsten Hinweisschild.

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Bald öffnet sich der Wald und gibt den Blick frei auf weite Moorflächen, ein Hinweis, dass der Staffelsee nicht mehr weit entfernt liegt. Und tatsächlich, bald schon erreiche ich den Pfad, der als Staffelseerundweg bekannt ist. Auch hier stellt sich mir die Frage, warum der Weg nun eigentlich links nach Uffing verläuft, statt direkt rechts um den See herum und direkt nach Murnau. Das wären gute 10 km weniger zu laufen. Aber dann fällt es mir wieder ein: es ist ja ein Fernwanderweg. Betonung auf „Fern“. Also geht es für mich nun links weiter auf bekannten Pfaden. Bis nach Uffing ist mir der Weg jetzt sehr vertraut, da ich den Staffelseerundweg von Murnau bis Uffing bereits zweimal gelaufen bin. Wunderschön sind einmal mehr die Wiesen mit den Schwertlilien und Orchideen, deren Blütezeit gerade ist.

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Auf dem Staffelseerundweg wird es gleich viel voller. Während ich von Bad Kohlgrub bis zur Abzweigung am Staffelsee nur sehr wenige Menschen getroffen habe, passieren mich nun immer wieder Radfahrer, die das schöne Wetter ebenfalls ausnutzen und den beliebten Staffelseerundweg mit dem Fahrrad fahren. Noch wird es dauern, bis ich eigentlich den Staffelsee erreiche und endlich meine Badepause nehmen kann. Der Pfad führt zunächst mit einiger Entfernung zum Staffelsee durch ein Naturschutzgebiet und Nistplatz für Vögel.

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Ich erreiche die nächste Weggabelung. Hier würde ich links nach Bad Kohlgrub gelangen, wahrscheinlich wäre dies der Pfad, der mich zur Abzweigung hinter dem Bächlein führen würde. An der Abzweigung lädt noch einmal eine Bank für eine kurze Zeit zu einer Rast ein. Leider begleiten mich, seit ich auf dem Staffelseerundweg bin, einige Mücken, die permanent hinter mir her fliegen. Solange ich laufe, kein Problem, aber sobald ich auch nur stehen bleibe, wittern sie die Chance etwas Blut von mir abzubekommen. Also bleibt auch diese Pause eher kurzlebig. Mein Mückenschutzmittel scheint den Mücken leider keine Abfuhr zu erteilen. Aber mein Badeplatz ist nicht mehr weit und diesen werde ich mir nicht nehmen lassen. Etwa 30 Minuten trennen mich noch von ihm. Dieses Mal habe ich sogar Glück und ein Eichhörnchen zeigt sich mir in dem kleinen Waldabschnitt, welches ich nun begehe.

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Ich schaffe es gerade noch ein Bild zu machen, dann wird es von heranfahrenden Radfahrern gestört und springt in Windeseile den Baumstamm hinauf. Weiter geht es, raus aus dem kühlenden Wald, über Wiesenwege, dann an der Abzweigung rechts hinab zum Staffelsee. Oh wie sehr freue ich mich jetzt darauf meine Sachen abzulegen, meine Wanderklamotten auszuziehen und ins kühle Nass des Sees zu tauchen. Hoffentlich sind die Liegeflächen noch nicht überfüllt. Es ist nämlich schon Mittag geworden. Ich habe jedoch Glück. Ich nutze gleich die erste Wiesenfläche am Flussufer und finde sogar ein Stück, welches mir gleichzeitig Schatten bietet, wenn ich es benötige. Schnell noch die Decke ausbreiten, die Kleidung abstreifen und schon geht es ins Wasser hinein. Die angenehme Kühle des Wassers tut mir gut. Es braucht eine ganze Weile, bis ich zur tiefen Stelle des Sees gelange, wo ich dann direkt auch mit dem Kopf abtauchen kann.

Einige Zeit verharre ich nur liegend im Wasser, genieße die Kühle und lasse mich treiben. Dann heißt es erst einmal raus aus dem Wasser, eine Brotzeit und ein Radler genießen.

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Eine Stunde Rast gönne ich mir am Staffelsee, springe noch ein zweites Mal ins Wasser und lasse mich wieder von der Sonne trocknen. Dann darf es auch wieder weitergehen. Es sind schließlich noch mind. 10 km, die mich von Murnau trennen. Die Badeplätze werden immer voller und beim Seebad in Uffing geht es dann richtig her. Hier ist alles voll belegt. Gut, dass ich die erstbeste Gelegenheit genutzt habe und meine Badepause in Ruhe genießen konnte. Die meisten Touristen und Einheimischen bleiben direkt in der Nähe des Parkplatzes und nutzen hier die Wiesen. Einsamer wird es nur, wenn man ein paar Kilometer läuft. Ich und mein Kumpel ziehen die ruhigeren Badewiesen vor und laufen dafür gern ein Stück weiter.

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Ich erreiche das Seerestaurant Alpenblick, ein netter Gasthof mit großem Biergarten, in dem ich auch immer wieder gerne zu Gast bin. Gerade verlässt die Fähre den Gasthof und fährt wahrscheinlich zurück nach Murnau. Ab hier werde ich mich nun wieder auf unbekanntes Terrain begehen, denn den Weg von hier nach Murnau ist mir noch unbekannt. Ich folge somit weiter der Beschilderung und nehme den Weg, der an den Parkplätzen hoch zur Bundestraße geht. Vorbei an den letzten Häusern von Uffing folge ich weiter dem Großen Staffelseerundweg, der auch gleichzeitig der Spitzenwanderweg ist.

Schön wird der Weg allerdings nicht, denn ich laufe parallel zu den Eisenbahnschienen. Die Sonne knallt nun richtig vom Himmel hinab, ich bin froh, dass ich meinen Hut aufhabe und Sonnencreme auf der Haut. Denn Schatten gibt es nun nicht mehr. Ich passiere die Ortschaft Rieden, in dessen Nähe das kleine Schloss Rieden steht mit seiner markanten gelben Farbe und den Türmen.

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Einmal mehr quere ich die Bundesstraße und laufe weiter durch Wiesen. Dem Staffelsee komme ich aber nicht mehr nah, bis ich Seehausen am Staffelsee erreiche. Die letzten 7 km der Etappe 12 waren eine volle Enttäuschung und ich ärgere mich selbst darüber, dass ich nicht schon zuvor einmal den kompletten Staffelseerundweg gelaufen oder mit dem Fahrrad gefahren bin, denn dann hätte ich mir diese Kilometer direkt gespart. Der Weg von Uffing bis nach Murnau war alles andere als sehenswert, bot kaum schöne Aussichten und verlief auch weit vom Ufer des Staffelsees entfernt. Mit der Fähre von Uffing nach Murnau wäre sicherlich erlebnisreicher gewesen. Am Ende bin ich nun nur noch froh zum Bahnhof zu gelangen und mit dem Zug zurück nach Bad Kohlgrub zu fahren.

Die letzte Etappe des Spitzenwanderwegs habe ich gemeistert und freue mich jetzt darauf, meinen Füßen nur noch Entspannung zu gönnen. Was schön begann, hat, meiner Meinung nach, nicht schön geendet. Es gibt sicherlich einen besseren Wegeverlauf, als die 7 km von Uffing nach Murnau. Eine Empfehlung finden Sie unter Tipps & Infos.

Tipps & Infos:

  • Streckenlänge: 27,1 km, Leistungskilometer: 29,93 km
  • Reine Gehzeit: ca. 06:15 Stunden
  • 140 hm Anstieg, 280 hm Abstieg
  • Mehrheitlich Feld- und Waldwege, gute gemütliche Schuhe empfohlen.
  • Den Weg kann man auch gut mit dem Fahrrad fahren. Zwischen Bad Kohlgrub und der Abzweigung zum Staffelsee-Rundweg gibt es einige holprige Stellen.
  • Einkehrmöglichkeiten: Seerestaurant Alpenblick in Uffing am Staffelsee, sonst erst wieder in Murnau.
  • Genügend Proviant und Getränke für die Tour mitnehmen. Bei heißem Wetter unbedingt Kopfbedeckung und Sonnenschutz, da der Wegeverlauf nur wenig Schatten bietet. Insektenspray nötig, vor allem in der Nähe des Sees.
  • Baden: bitte nur auf den vorgegebenen Badeflächen am Staffelsee, ansonsten im Strandbad Uffing oder in Murnau.
  • Die letzten 7 km des Wanderwegs von Uffing nach Murnau kann man sich wirklich sparen. Wir empfehlen folgende Alternativ-Routen zu nehmen:
    • Wenn man zur Abzweigung des Staffelsee-Rundwegs von Bad Kohlgrub gelangt, kann man rechts direkt den Staffelseerundweg bis nach Murnau laufen (ca. 7-10 km kürzer).
    • Mit der Fähre vom Seerestaurant Alpenblick zurück nach Murnau. Die Schifffahrt bietet zudem die Möglichkeit den Staffelsee aus einer anderen Perspektive zu erleben. Hier der Fahrplan.
  • Anreise: Mit dem PKW nach Bad Kohlgrub. Hier gibt es verschiedene kostenfreie Parkmöglichkeiten im Zentrum. Alternativ Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. Vom Hotel am Badersee mit dem Eibseebus zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen oder Bahnhof Untergrainau. Von dort mit dem Zug nach Murnau, hier umsteigen in den Zug nach Bad Kohlgrub (bahn.de)
  • Abreise: Mit dem Zug von Murnau zurück nach Bad Kohlgrub oder direkt zurück nach Garmisch-Partenkirchen bzw. Untergrainau und mit dem Eibseebus zurück zum Hotel am Badersee.

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